… eine nicht ganz ernstzunehmende Geschichte über Spieler und Bespielte

Bpunkt

… oder so

Warum denn erst im Mutterleib mit der kindlichen Früherziehung beginnen? Das ist, wie ich finde, einfach zu spät. Viel früher müsste man beginnen. Bereits vor der Zeugung mit der optimalen Auswahl der kompatiblen Elternpaare. Passt Bachelor-Vater zu Master-Mutter? Welche Talente wird das Kind entwickeln, wenn Arbeiter-Mutter sich mit Akademiker-Vater paart? Wird die Hautfarbe der chinesischen Violinistinnen-Mutter in der Kreuzung mit dem schottischen Widderzüchter-Vater zum Outfit der späteren Mode-Bloggerin passen? Fragen über Fragen, die es noch zu klären gilt, bevor eine entsprechende Beschallung im Mutterleib überhaupt zum Tragen kommen kann, um weltbeste Ergebnisse erzielen zu können.

Ebenso wäre zu klären, wann der optimale, frühestmögliche Zeitpunkt ist, das Ungeborene zusätzlich mit der entsprechend visuellen Untermalung auf ein Leben im Rampenlicht vorzubereiten. Dann wäre auch die Frage des vorgeburtlichen Trainings für spätere Schwimmerinnen und andere leichtathletische Spitzensportler geklärt. Einfach in Dauerschleife Olympische Spiele, Sportanalysen, Dopingtricks und Siegerehrungen einführen.

Hören kann das Ungeborene ja bekanntlich bereits sehr früh und sehr gut, aber mit dem Sehen hapert es bekanntlich noch etwas. Sehhilfen für Ungeborene….. eine Marktlücke, die in jedem Fall ins Auge gefasst werden sollte.

Gpunkt
perspektivencoach.de